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Neues Präsidium des Deutschen Musikrates gewählt – Die MI-Industrie ist nicht vertreten

Am 23. Oktober wählte die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates ein neues Präsidium. Die Musikinstrumentenindustrie wird darin nicht vertreten sein.

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Aus der Musikinstrumentenindustrie hatten sich SOMM-Geschäftsführer Daniel Knöll und der Vorsitzende des BDMH Gerhard A. Meinl, der dem letzten Musikrats-Präsidium angehörte, beworben. Beide konnten nicht ausreichend Stimmen auf sich vereinigen.

Die Musikwirtschaft wird durch Dr. Sandra Wirth vom VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e.V. im Präsidium vertreten sein.

Als Präsident wurde Prof. Martin Maria Krüger wiedergewählt. Damit wird Krüger nach fünf Amtszeiten vier weitere Jahre als Präsident den weltweit größten nationalen Dachverband des Musiklebens prägen. Zudem wurden Jens Cording, Prof. Udo Dahmen und Prof. Dr. Ulrike Liedtke als Vizepräsidentinnen/ Vizepräsidenten gewählt.

Als weitere Mitglieder des Präsidiums wurden gewählt:

  • Silke D’Inka
  • Dr. Stefan Donath
  • Prof. Anette von Eichel
  • KMD Christian Finke
  • Prof. Dieter Gorny
  • Prof. Dr. Birgit Jank
  • Lena Krause
  • Prof. Ulrich Rademacher
  • Nina Ruckhaber
  • Prof. Dr. Dörte Schmidt
  • Dr. Charlotte Seither
  • Jean-Marc Vogt
  • Prof. Dr. Hermann Wilske
  • Dr. Sandra Wirth

Tags: Musikrat, Politik

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